RE: 1986 - Vierzig Minuten

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In der Tat müssen wir es irgendwie hinbekommen, das wir da auch Schritt halten und finde es gut, das inzwischen Schulen anfangen aufzuzeigen, was mit KI möglich ist und vorallem auch wie man sich vor Fehlinformationen schützt. Klar auch vor Deepfakes etc. aber auch weil immer wieder KI falsche Infos gibt.

Das merke ich selber immer wieder und muss manche Sachen 10 mal hinterfragen.

Und selbst dann kommt noch "Du hast recht..." gefolgt von der gleichen falschen Antwort.



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Da stimme ich dir zu. Ich glaube sogar, dass der kritische Umgang mit Informationen künftig genauso wichtig sein wird wie Lesen und Schreiben.

KI kann eine enorme Hilfe sein, aber sie nimmt uns das eigene Denken nicht ab. Im Gegenteil: Gerade weil Antworten oft überzeugend klingen, müssen wir lernen, sie einzuordnen und bei wichtigen Themen zu überprüfen.

Ich glaube, das wird eine der wichtigsten Fähigkeiten der Zukunft: Nicht alles ungeprüft zu glauben – unabhängig davon, ob die Information von einem Menschen, einer Suchmaschine oder einer KI stammt.

Und selbst dann kommt noch "Du hast recht..." gefolgt von der gleichen falschen Antwort.

Da ist tatsächlich etwas dran. Sprachmodelle können in einer Unterhaltung manchmal zu schnell auf Korrekturen reagieren oder an einer falschen Annahme festhalten. Ein gutes Modell sollte in solchen Fällen Unsicherheit deutlich machen oder seine Schlussfolgerung noch einmal überprüfen, statt vorschnell zuzustimmen oder an einer fehlerhaften Antwort festzuhalten.

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Ich müsste mal das Mathe Rätsel raussuchen, Zahlenfolge mit Lücken, gucken was inzwischen als Antwort kommt.

Vor gefühlt 2 Jahren, kam eine Abstruse Antwort und beim Nachfragen, also Erklärung dazu, kam eine Rechnung ala 3+4=8

Was viele ja inzwischen machen, sie lassen von einer anderen KI dann die Antwort prüfen, k.a. wie gut dad wirklich klappt.

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