RE: Geht AI in eine falsche Richtung?

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Für Arbeitszeitverkürzung sind Unternehmen immer zu haben, wenn die Produktivität nicht darunter leidet.
Natürlich wird dann auch der Lohn gekürzt, am liebsten auf €0 bei einer Arbeitszeit von 0 Stunden. Und genau das wird auch passieren, dank der KI. Dies zu meistern wird die große Herausforderung der nahen Zukunft sein. Und angesichts der heutigen Politiker sehe ich da eher schwarz. Für die ist es schon eine große Herausforderung einen Eimer Wasser umzuschmeißen. Aber eine 6% Gehaltserhöhung für sich selbst haben sie so eben noch hingekriegt...



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überaus pessimistische Einstellung.
https://www.karriere.at/c/a/flexible-arbeitszeitmodelle
Das sicher radikalste Modell ist die 30-Stunden-Woche. eMagnetix, eine Werbeagentur aus Oberösterreich, gilt als Vorreiter dieser neuen Arbeitsform. Seit 2018 bedeutet Vollzeit hier 30 Stunden pro Woche, beim Gehalt gibt es keine Abstriche. Geschäftsführer Klaus Hochreiter erzählt uns, wie das Modell umgesetzt werden konnte: „Angekündigt haben wir die Umstellung im Februar 2018, im Juni dann auf 34 Stunden reduziert und seit Oktober 2018 gilt bei uns die 30-Stunden-Woche. Bis zur Ankündigung vergingen über zwei Jahre, in denen wir sehr ausführlich geplant und getestet haben. Dazu haben wir von Beginn an die Mitarbeiter ins Boot geholt. Jeder hat sich überlegt, wo er in seinem Bereich Zeit sparen und wie er effizienter arbeiten kann. Zudem haben wir genau recherchiert, welche Tools dabei helfen können.“ Die endgültige Entscheidung pro 30-Stunden-Woche wurde schließlich gemeinsam getroffen.

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Richtig, das sehe ich deutlich pessimistischer. Dieses Beispiel ist doch völlig non-representativ. Auf der Arbeitgeber- wie auch der Arbeitnehmerseite. Gerade eine Werbeagentur... ich bitte Dich. Mit der richtig guten KI brauchen die eigentlich nur 2 Menschen in der Firma: den Chef und den Hausmeister.

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