Kaffee, das schwarze Gold!
Kaffee ist mehr als ein Getränk – das "schwarze Gold" ist ein globales Phänomen, das Kulturen verbindet. Doch woher kommt Kaffee, wie wird er hergestellt, welche Wirkungen hat er auf unsere Gesundheit, und wie genießt man ihn am besten? Dieser Beitrag beleuchtet ein paar Aspekte der faszinierenden Welt der Kaffeebohne - ein Post, der für mich als Kaffeeliebhaber längst fällig war.

MidJourney
Geschichte
Das Wort Kaffee geht auf das arabische "qahwa" zurück. Über das türkische "kahve" gelangte es ins Italienische (caffè) und ins Französische (café). Bei uns sagte man zunächst noch "Coffee" wie im Englischen und Holländischen, erst im 18.Jhd. setzte sich "Kaffee" durch.
Die Geschichte des Kaffees beginnt in Äthiopien, vermutlich im 9. Jahrhundert. Einer aus dem Jahr 1671 von Antonius Faustus Naironus dokumentierten Legende nach entdeckte ein Ziegenhirte namens Kaldi aus der Region "Kaffa", dass seine Tiere nach dem Verzehr der roten Früchte eines Strauchs mit weißen Blüten energiegeladener wurden und bis in die Nacht hinein herumsprangen. Man vermutet aber heute, dass diese Geschichte frei erfunden ist. Die erste schriftliche Erwähnung von Kaffee ist aus dem 10. Jhd. belegt, von einem arabischen Arzt namens Al-Razi. Von Äthiopien verbreitete sich Kaffee vermutlich im 14.Jhd. durch Sklavenhändler in den Jemen und den Rest der Arabischen Halbinsel. Vermutlich ab dem 15.Jhd. wurde er dort auch erstmals in größeren Mengen in Form von gerösteten und gemahlenen Bohnen getrunken. Ein Handelszentrum war die jemenitische Hafenstadt Mocha, auch Mokka genannt. Im Kairo trank man ihn schon 1532. Erst ab dem 17.Jhd. verbreitete sich der Koffeintrunk allmählich in die ganze Welt. Der adeligen Gesellschaft von Versailles soll ein türkischer Gesandter 1669 erstmals Kaffee serviert haben, die ersten Kaffeehäuser in Deutschland entstanden in den 1670er Jahren. In Wien erhielt 1685 erstmals der armenische Kaufmann (und Spion) Johannes Theodat von Kaiser Leopold I. das Privileg, Kaffee öffentlich auszuschenken. Dass der Pole Kolschitzky 500 Säcke Kaffee nach dem Sieg über die Türken vor Wien 1683 erbeutet und damit das erste Kaffeehaus eröffnet hatte, ist nur eine Legende (die Kolschitzkygasse im 4. Bezirk gibt es allerdings noch immer).
Bald wurde der Handel mit Kaffee auch ökonomisch bedeutsam und findige Herrscher versuchten damit, die chronisch leeren Staatskassen durch Vergabe von Monopolen zu füllen. 1781 wurde z.B. in Preußen das Rösten von Kaffee für Privatleute verboten. Zur Überwachung dieses Verbots wurden sogar sogenannte „Kaffeeriecher“ eingestellt. Diese zogen durch die Straßen und sollten die illegale Kaffeerösterei durch ihren Geruchssinn feststellen. 1787, nach dem Tod Friedrichs, schaffte sein Nachfolger die Kaffeeriecher und damit das staatliche Kaffeemonopol wieder ab.
Kaffee war ursprünglich ein reines Luxusgetränk und nur leistbar für Adelige und gut Situierte. Insbesondere in Kriegs- oder Krisenzeiten gab es Ersatzprodukte wie Malzkaffee oder Kaffee aus Gerste, Roggen oder Zichorie-Wurzeln, auch Muckefuck genannt, die übrigens bis heute noch getrunken werden als koffeinfreies, magenfreundliches Warmgetränk.
Auch Kritik an Kaffee bis hin zu Kaffeeverboten gab es immer wieder in der Geschichte. Kennt jemand noch diesen dreistimmigen Antikaffee-Kanon von Carl Gottlieb Hering, um 1800–1820 (die Buchstaben der ersten Zeile einzeln aussprechen!)?
C A F F E E
Trink nicht so viel Kaffee!
Nicht für Kinder ist der Türkentrank,
schwächt die Nerven, macht dich blass und krank.
Sei doch kein Muselmann,
der ihn nicht lassen kann!
Natürlich gibt es heute eine "diskriminierungsfreie" Version:
C A F F E E
Trink nicht so viel Kaffee!
Nicht für Kinder ist der schwarze Trank,
schwächt die Nerven, macht dich blass und krank.
Sei doch kein dummer Mann,
der ihn nicht lassen kann!
Wobei ich finde, dass der Ersatz von "Muselmann" durch "dummer Mann" - für die Neusprech-Jünger anscheinend eine adäquate Übersetzung - sogar noch diskriminierender ist!
Produktion
Heute dominieren zwei Arten: Arabica (Coffea arabica) und Robusta (Coffea canephora), aber es gibt viele Unterarten und Varietäten. Brasilien, Vietnam, Kolumbien, Indonesion und Äthiopien sind heute die größten Produzenten, allein Brasilien macht 38% der globalen Kaffeeproduktion aus, Vietnam 17%, alle anderen Länder unter 10. Aber alle Arabica-Pflanzen stammen ab von jenen in Äthiopien, in der Region Kaffa entdeckten Exemplaren ab.
Derzeit gibt es einen weltweiten Befall von Arabica-Pflanzen mit Kaffeerost, einem Pilz, der von diesen Pflanzen parasitiert und große Ernteausfälle verursacht. Ein selbst verursachtes Problem, denn aus Profitgier (um dem Kaffee-Preisverfall entgegenzuwirken) wurden schattenspendende Bäume im großen Stil gerodet, um mehr Platz zu schaffen für Kaffee-Monokulturen, was aber die Pflanzen anfälliger für den Pilz gemacht hat.
Die Kaffeesträucher haben gerne ein gleichmäßiges Klima ohne starke Schwankungen, mit Durchschnittstemperaturen zwischen 18 und 25°C; Hitze über 30°C und direkten Sonnenschein mögen sie gar nicht (daher wurde Kaffee früher unter Schattenbäumen kultiviert). In tropischen Regionen, vor allem in Höhenlagen zwischen 300 und 1200m gibt es diese Bedingungen.
Die Kaffeeproduktion ist ein aufwendiger Prozess. Zunächst werden Kaffeekirschen von Hand oder maschinell geerntet. Nach der Ernte folgt die Verarbeitung, entweder trocken (die Kirschen trocknen in der Sonne) oder nass (die Fruchthülle wird entfernt, bevor die Bohnen fermentieren). Danach werden die Bohnen getrocknet, geschält und sortiert. Der letzte Schritt vor dem Export ist das Rösten, bei dem die Bohnen ihre charakteristischen Aromen entwickeln.
2024 wurden ca. 10,5 Mio. Tonnen Kaffee produziert. Hier die größten Verbraucher im Jahr 2024:

https://www.voronoiapp.com/food-beverage/Ranked-Which-Country-Consumes-the-Most-Coffee-7332
Wie Kaffee am besten genießen?
Am besten schmeckt Kaffee, wenn die Bohnen frisch gemahlen werden. D.h. Filterkaffee oder - noch schlimmer - Löskaffee sind kulinarisch absolute No Gos, und (für mich) reine Notfall-Lösungen. Angeblich ist aber Filterkaffee in so manchen Kaffeehäusern wieder zu finden (nicht in denen, wo ich ab und zu bin, sondern vermutlich eher in Hipster-Kreisen)! Geschmäcker sind eben verschieden.
Es ist auch zu beachten, wann man Kaffee trinkt. Nicht zu spät am Tag trinken, um den Schlaf nicht zu stören. Experten empfehlen, nach 12-14 Uhr auf Koffein zu verzichten, zumindest 8h vor dem Zubettgehen. Die Halbwärtszeit von Koffein ist bei 4h (kann aber individuell stark schwanken), d.h. nach 8h sind immer noch 25% im Blut und können eine Restwirkung haben. Cave: Selbst wenn man nach spätem Kaffeegenuss doch einschlafen kann, ist eventuell der REM-Schlaf gestört.
Kaffee schwarz trinken ist am gesündesten: Zucker und Milch bzw. Schlagobers(Sahne) erhöhen den Kaloriengehalt und können die gesundheitlichen Vorteile mindern.
Manche Experten meinen aber auch, dass man Kaffee am Morgen nicht nüchtern zu sich nehmen sollte, da das den Kortisonspiegel erhöht und metabolischen Streß erzeugt. Also am besten zu einem kleinen Frühstück.
Nicht vergessen: Da Kaffee einen dehydrierenden Effekt hat, sollte man Kaffee immer mit mindestens der gleichen Menge Wasser zu sich nehmen.
Kaffee plus Dessert - eine Traumkombi? Nicht unbedingt. Es wäre ratsam, Koffein zu vermeiden, wenn Du gerade versuchst, ein bestimmtes Verhalten abzulegen, z.B. Heißhunger auf Zucker oder wenn Du gerade dabei bist, generell weniger Süßigkeiten zu konsumieren (etwa aufgrund eines Neujahrsvorsatzes😀). Wenn man in so einem Fall Kaffee mit einem Dessert kombiniert, wird der Heißhunger auf Zucker durch die kombinierten Auswirkungen von Zucker und Koffein auf Dopamin doppelt verstärkt.
Espresso in einer Kaffebar in Mailand.

Ob Filterkaffee oder Espresso gesünder ist, kann nicht so einfach beantwortet werden, dazu muss man etwas in die Tiefe gehen.
Medizinische Wirkungen und Nebenwirkungen
Kaffee enthält Koffein (auch Coffein oder Teein genannt, chemisch ist es 1,3,7-Trimethylxanthin), das die Aufmerksamkeit und Konzentration fördert. Aber wie macht es das?
Vereinfacht gesagt, akkumuliert sich Adenosin tagsüber im Körper an und macht uns müde und lethargisch. Es signalisiert dem Körper, ein Nickerchen zu machen. Koffein bindet an die A1-Adenosinrezeptoren im Gehirn und blockiert so dieses Signal. Es gaukelt dem Körper vor, wach zu sein und keine Pause zu brauchen, aber das Schlafdefizit baut sich natürlich trotzdem mit der Zeit auf.
Kaffee ist auch reich an Antioxidantien wie Chlorogensäure, die Entzündungen hemmt und Zellen und DNA vor Schäden schützt. Zudem verbessert Kaffee die Stimmung und kann das Risiko für Depressionen verringern.
Beim Filterkaffee bleiben die Stoffe Cafestol und sein Derivat Kahweol im Papierfilter hängen, beide Substanzen gelten als entzündungshemmend, anti-diabetisch und anti-cancerogen. Andererseits können sie auch das LDL-Cholesterin erhöhen. Daher könnte Filterkaffee für Menschen mit schlechten Cholesterinwerten wohl die bessere Wahl sein, für alle anderen jedoch überwiegen die positiven Effekte vom erhöhten Cafestol&Kahweol beim Espresso.

In einer großangelegten Studie an 500.000 Patienten und über 20 Jahre zeigte sich, dass regelmäßiger Genuss von speziell Filterkaffee (1-4 Tassen/Tag) das Herzinfarktrisiko bei Männern um 12%, bei Frauen sogar um 20% verringerte! Filterkaffee senkt auch das Typ2-Diabetesrisiko deutlich.
Aber auch Espresso hat seine Vorteile. Er enthält weniger Säure und ist damit für Menschen mit einem empfindlichen bzw. reizbaren Magen bekömmlicher. Das liegt daran, dass Espresso-Bohnen deutlich länger geröstet werden, wodurch am Ende weniger Säure übrigbleibt. Das ist wichtig für den Geschmack, der beim Espresso intensiver ausfällt als beim Filterkaffee, sodass Säure stärker wahrgenommen würde. Und wie bereits erwähnt, enthält Espresso mehr Cafestol und Kahweol und damit auch mehr von deren gesundheitsfördernden Eigenschaften.
In Summe kann man sagen, Filterkaffee UND Espresso sind, in Massen getrunken, gesund und jedenfalls besser als gar kein Kaffee!
Doch es gibt auch Nebenwirkungen. Übermäßiger Konsum (mehr als 400mg Koffein, etwa 4–5 Tassen) kann zu Schlaflosigkeit, Nervosität oder Herzrasen führen. Menschen mit empfindlichem Magen können durch die Säure Verdauungsprobleme bekommen. Schwangere sollten ihren Konsum auf 200mg Koffein pro Tag begrenzen, da hohe Mengen das Risiko für Komplikationen erhöhen können.
Berühmte Kaffee-Junkies
Napoleon Bonaparte hatte angeblich noch auf seinem Sterbebett nach Kaffee verlangt!
Dem französischen Philosophen Voltaire wurde nachgesagt, er hätte 40-50 Tassen einer Kaffee-Kakaomischung getrunken - jeden Tag! Obwohl seine Ärzte ihm einen baldigen Tod prognostizierten, wurde er 83!
Auch sein Berufskollege Søren Kierkegaard genoss seinen Kaffee sehr süß (30 Zuckerwürfel/Tasse!) und ließ ihn sich von seinem Sekretär in einer seiner 50 Kaffeetassen servieren, der noch dazu jeweils einen vernünftigen philosophischen Grund finden musste, warum er jene Tasse ausgewählt hatte und nicht eine andere.
Ludwig van Beethoven war offenbar sehr zahlenorientiert und zählte immer genau 60 Kaffeebohnen für seinen Morgenkaffee ab.
Für den genialen Regisseur David Lynch war Kaffee ein Teil seines kreativen Schaffensprozesses. Nachmittags ging er in ein Lokal und trank ein Schokoladenshake und dazu 4-7 Tassen Kaffee mit viel Zucker. Dabei sprudelten die Ideen nur so aus ihm heraus, die er auf Papierservietten notierte. In seiner Kult-Serie "Twin Peaks" verewigte er sein Faible für Kaffee in der Figur des Special Agent Dale Cooper.

https://www.etsy.com/at/listing/1237931181/damn-feine-tasse-kaffee-twin-peaks-dale
Fazit
Kaffee ist ein Getränk mit einer reichhaltigen Geschichte und vielfältigen gesundheitlichen Vorteilen, wenn er in Maßen genossen wird. Von seiner Herkunft in Äthiopien bis zur modernen Tasse bietet Kaffee Genuss und Wohlbefinden für Alt und Jung.
Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee
https://www.ndr.de/ratgeber/kochen/warenkunde/Was-guten-Kaffee-ausmacht-Sorten-Herstellung-Zubereitung,kaffee678.html
https://www.kaffee-partner.de/de/magazin/lesen/muckefuck-der-ersatzkaffee-mit-dem-lustigen-namen
https://de.wikipedia.org/wiki/C-a-f-f-e-e
https://www.hubermanlab.com/newsletter/use-caffeine-for-mental-physical-performance
https://www.fitbook.de/gesundheit/espresso-filterkaffee-was-ist-gesuender
https://www.mentalfloss.com/article/67232/15-famous-coffee-fiends
https://www.huffpost.com/entry/famous-coffee-drinkers_n_5358495
Zum Schluß noch ein Zitat von David Lynch - Ruhe in Frieden!

https://www.huffpost.com/entry/famous-coffee-drinkers_n_5358495
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I love coffee, even though I only started drinking it after I turned 20. In Venezuela, however, most people start drinking it as children, especially in cities outside the capital.
Ich liebe Kaffee, obwohl ich erst mit 20 angefangen habe, ihn zu trinken. In Venezuela hingegen beginnen die meisten Menschen schon als Kinder damit, Kaffee zu trinken, insbesondere in Städten außerhalb der Hauptstadt.
Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen! ☕️
Über Schlafstörungen: ich bemerke keinen Unterschied ob ich am Abend Kaffee trinke oder nicht. Allerdings trinke ich meistens (verlängerten) Kaffee mit Milch und Zucker.

Nicht erwähnt wurden die traditionellen Kaffeehäuser in Wien, die immer weniger werden. Ich kann mich noch gut an das Cafe Wunderer erinnern sowie dem Gasthaus Brüderlein daneben. Es ist jetzt ein McDonalds!
Von Kanada auf Urlaub in Wien habe ich öfter im Brüderlein gegessen. Dann war ich enttäuscht wenn es verschwand.
https://wien.orf.at/v2/news/stories/2593900/
Was mir auch aufgefallen ist: in Pariser Cafes ist so ziemlich alles teurer als in Wien, außer Kaffee!
Stimmt, über einige Kaffeehäuser hatte ich schon an anderer Stelle geschrieben:
Hawelka, Museum, Tirolerhof, Wortner
Zum Glück gibt es noch viele!
Ich habe vor Ewigkeiten mal ein kleines Essay darüber geschrieben, wie Kaffee eigentlich das wahre schwarze Gold und viel wertvoller ist als Öl. Ohne Kaffee fiele die gesamte Industrie sehr schnell zusammen, da keiner mehr effizient arbeiten könne. Das war das Hauptargument, natürlich nicht 100% ernst gemeint, aber wenn man sich so umschaut, dann steckt da doch was drin.
Wir haben hier sehr viel Kaffee um uns herum, gerade um die Ecke im Intag Tal. Es gab vor Weihnachten ein Kaffee-Festival hier in Cotacachi, was war richtig schön. Da habe ich ordentlich probiert und auch ein paar echt geniale Kreationen kaufen können.
Am meisten hat es mir momentan anaerobe Fermentation der Bohne angetan, die bringt einen wunderbar fruchtigen Geschmack in den Kaffee, mit leichten Säuren. Ich bin immer wieder erstaunt, was sich die Leute einfallen lassen, um den Geschmack zu beeinflussen - noch bevor der Kaffee geröstet wird.
Ein Freund von mir hat Kaffeefplanzen auf seiner Avocado-Farm. Wir sind hier auf 2200m Höhe, und er konnte tatsächlich gut ernten, obwohl es nachts manchmal weit unter die 18°C geht. Die Bohnen sind aber viel kleiner als im warmen Intag Tal.
Danke für die Zusammenfassung, es ist immer wieder interessant, über sein Lieblingsgetränk zu lesen.
Sie sind eines der Dinge, die uns als Spezies verbinden, egal aus welchem Land wir kommen, welche Kultur oder Bräuche wir haben, wir mögen dieses Getränk und denken, dass seine Wirkung offensichtlich ist; und es ist Gift.
Genießen Sie es...
Grüße
"Gift" in German means poison - sure you wanted to say that coffee is poison?? 😀
Yes, yes poison; sorry the translator.
The coffee plant uses caffeine as a poison for its pests and in large doses it is dangerous for humans, but no one is going to drink more than 200 cups, hehehe
It is also very mutagenic for bacteria, but fortunately not for us :)
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Nachmittags ging er (Lynch) in ein Lokal und trank ein Schokoladenshake und dazu 4-7 Tassen Kaffee mit viel Zucker. Dabei sprudelten die Ideen nur so aus ihm heraus, die er auf Papierservietten notierte.
Guter Ansatz! Das ist einen Versuch wert!
Viel Erfolg damit :)
Ok genug Schüttelreim von mir😄
Da bekomme ich ja gleich wieder Lust auf eine Wiener Kaffeehausbesuch🤗. Danke für den schönen Artikel. Und jetzt mach ich mir gleich mal einen Kleinen Braunen😋
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