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RE: Züchten wir gerade durch die Massenimpfungen ein Killervirus heran?

in Deutsch D-A-CH9 months ago (edited)

In einer Diskussion auf Facebook zwischen zwei befreundeten Künstlern (beide sind auch hier auf Hive/PeakD) sprachen wir über Big Pharma. Ich habe auf Foren diskutiert bis ich blau war gegen die irren Behauptungen das es keine Medikamente gibt und Impfen die einzige Lösung ist. Für Pharma ist ja das Vaccine der goldene Esel im "Esel streck dich" Märchen. Impfen die einzige Lösung?. Ist aber Blödsinn, die wollen nicht das Medikamente welche wir einige schon haben und manche auch schon generisch erzeugt und billig sind, eingesetzt werden. Nun wird es aber bald Zeit dass der Knüppel aus dem Sack kommt.

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Mehr über Medikamente gegen Covid-19:
Therapeutische Medikamente gegen die Coronavirusinfektion Covid-19

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Hast du dafür auch einen Nachweis? Billige Medikamente? Vielleicbt in der Herstellung, aber wohl nicht im VK-Preis, selbst Medikamente die seit Jahrzehnten verkauft werden, wo die Forschungskosten längst eingespielt sind werden immer noch teuer verkauft. Schon mal Medikament(e) gegen Erkältung gekauft oder einfach nur gegen Kopfschmerzen?

Die Pharma verdient an Medikamenten mehr als an Impfungen, darüber gab es schon genug Berichte, nicht nur "heute" sondern auch in den letzten Jahren. Adtrazeneca soll etwas über 1 Euro kosten, meinst du dafür würdest du das Medikament bekommen? Welches du dann wohl auch deutlich öfters nehmen müsstest, weil eine Pille wird wohl da nicht langen.

Erkundige dich mal was die Medikamente kosten, bei denen man sich was versprochrn hat gegen Covid 19.

Oder schau dir an was noch heute mit Aidsmedikamenten verdient wird.

Man muss das immer auf die Menge hochrechnen. Die Coronavakzine sind ein gutes Geschäft, erstens hat man durch die verkürzte Entwicklung hunderte Mio. eingespart, dann ist die Produktion relativ billig im Vergleich zur abgesetzten Menge, und nicht zu vergessen haftet der Steuerzahler für Impfschäden!
Medikamente mit Patentablauf gehen drastisch im Preis runter.

Na dann rechne mal die Menge an Medikamenten hoch die es dann bräuchte, das wäre ja wohl deutlich mehr. Wie viel Mio wurden denn gespart? Auch wenns ja verkürzt war, desto intensiver war die Forschung, also es haben wohl mehr dran gewirkt als sonst. Und wie gesagt, schau dir den Preis von Astrazeneca an, denke da kann kaum was mit halten.

Tja Patente laufen aus, dann wird einfach ne kleinigkeit geändert und zack gibts neues Patent. So das Preise jenseits von gut und böse gerechtfertig werden.

Hatte mal vor JAHREN gelesen, das deswegen Brasilien deauf gesch... hat und einfach selber die Medikamente produzieren ließ um die Bevölkerung versorgen zu können.

3-4 Jahre Entwicklung und Studien einsparen. Glaub mir, da kannst Du noch soviel Personal einsetzen, da sparst Du trotzdem mehrere hundert Mio.$, Richtung 0,5Mrd (bin selber in der Arzneimittelentwicklung, ich weiß wovon ich rede). Außerdem wurden die Firmen üppigst mit Fördermitteln/Steuererleichterungen ausgestattet.

Angebot und Nachfrage. Wenn das (leicht) geänderte zu teuer ist, kann doch jeder das mit dem abgelaufenen Patent nachbauen und billiger verkaufen.

Wie war das? Beleg?:)

Dann solltest du doch wissen, dass die Patente recht lange sind und ob nach ablauf des Patentes dann vielleicht doch schon wirksamere Medikamente gibt!?

Wie gesagt, Angebot und Nachfrage. Wenn Du dann doch zu den wirksameren Medikamenten greifen willst, dann ist das Deine Entscheidung. Dann beschwere Dich aber nicht, dass die dann teurer sind als Generika. Zuvor hattest Du es ja dargestellt, dass die Hersteller nur eine kleine Veränderung machen, um den Patentablauf quasi zu umgehen. Das passiert manchmal, aber es zwingt ja keiner einen, das neue zu kaufen, wenn es nicht besser ist.
Ca. 7 Jahre nach Zulassung läuft ein Patent im Schnitt ab. Soo lange ist das nicht.

Ja da kannst argumentieren bis du blau im Gesicht bist, auch wenn du als Insider genau weißt wovon du sprichst, die Besserwisser wissen halt alles besser!