Zur Geschichte der Impfungen

in Deutsch D-A-CH3 months ago

Der Begriff impfen ( lat. "imputare", althochdeutsch "impitōn") kommt aus dem Wein- und Obstbau und bedeutet dort veredeln, okulieren, pfropfen (1), also jedenfalls "verbessern". Die Idee einer Impfung war schon immer - wie bei der landwirtschaftlichen Anwendung - , durch Übertragung von Fremdeiweißen oder genetischer Information eine nachhaltige Aufbesserung des Körpers, zumindest des Immunsystems zu erreichen.

Die Anfänge - Inokulation

Begonnen hat die Geschichte der Impfungen mit verheerenden Pockenepidemien im 18.Jh. . Die Pocken (auch Blattern genannt), eine schon in der Antike gefürchtete Infektionskrankheit, waren zwar nicht 100% tödlich ("nur" ca. 15-20% starben daran), aber ein Drittel erblindete und fast alle behielten Narben im Gesicht. Schon ab dem 10.Jh. hatte man in Asien (wo die Pocken sehr stark verbreitet waren) folgende "Impfpraxis": Nachdem jemand Pocken mit mildem Krankheitsverlauf überstanden hatte, wurden noch nicht erkrankte Kinder in die mit Eiter verschmierten Laken eingewickelt, damit sie ebenfalls erkrankten und dann vor schwereren Verläufen geschützt waren (2). Denn wer einmal erkrankte, war für immer immunisiert.

Auch die ersten Versuche der Inokulation mit Pockenlymphe (Material aus einer Pockenpustel eines Kranken wurde in die Haut eines Gesunden eingeritzt) erfolgten in Asien (3). Erst danach setzte sich dieses Verfahren in Europa durch, die westlichen Ärzte waren zunächst skeptisch. Das Problem der Inokulation: Es bestand bei unsachgemäßer Anwendung durchaus das Risiko, selbst eine tödliche Pockeninfektion beim Gesunden oder sogar eine Ausbreitung auf Andere zu verursachen. Denn die Inokulierten waren eine Zeitlang selbst infektiös und mussten isoliert werden. Ohne Abstandsregeln ging ein Drittel aller Pockenfälle auf Inokulierte zurück!

Inokulationen verbreiteten sich trotz des Risikos tödlicher Impfkrankheiten rasch. Aus einer Statistik in Boston (USA) von 1721 ist bekannt, dass an den Pocken 15% starben, aber auch 2,5% der Inokulierten (3).

Da viele Ärzte die Ansteckungsgefahr unterschätzten, es oft an Hygiene bei der Sekretübertragung mangelte und nach wie vor schwächende Aderlässe beliebt waren, starben angeblich durch die Immunisierungsversuche mehr Menschen als durch die Pocken selbst! Vor allem in Frankreich und Deutschland kam es durch unsachgemäße Inokulationen immer wieder zu Epidemien - ein unrühmliches, meist verschwiegenes Kapitel bei der Beschreibung der Seuchen im 18. und 19. Jahrhundert!

Bis zum heutigen Tag werden übrigens geimpfte Personen nicht für den erforderlichen Zeitraum isoliert, so dass Impfungen mit abgeschwächten Krankheitserregern maßgeblich für Neuerkrankungen verantwortlich sind (z.B. bei Polio, s.u.)! Auch die Corona-Impflinge sondern Spike-Proteine in ihre Umgebung ab (das bestätigte auch der Erfinder der mRNA-Impftechnologie, Luigi Warren (4)), was zwar keine echten Infektionen verursachen sollte, da sich die Spike-Proteine nicht vermehren, aber dennoch als Warnhinweis bei den klinischen Studien (warum nur dort?) angegeben wird.

Der Durchbruch - "Vakzination"

Wenn man ganze Bevölkerungen immunisieren wollte, musste jedenfalls eine risikoärmere Impfmethode als die Inokulation her. Der Durchbruch kam Ende des 18. Jh.s mit der Kuhpockenimpfung, so steht es zumindest bis heute in den Schulbüchern. Seit damals wird das Märchen vom Milchmädchen perpetuiert, das einem englischen Landarzt verraten haben soll „Ich kann keine Pocken bekommen, weil ich schon die Kuhpocken hatte.“

Tatsächlich war der Landbevölkerung lange bekannt, dass eine Kuhpockenerkrankung (die viel mildere Symptome beim Menschen hat) vor Pocken schützte. Den englischen Landarzt Edward Jenner (1749 bis 1823) gab es zwar wirklich, aber er hatte es als Praktikant in einer Landarztpraxis erfahren und kaum von einem Milchmädchen. Sein Verdienst liegt darin, einer gegenüber der Inokulation risikoärmeren Immunisierung (die Verabreichung von Material aus Kuhpockenpusteln) zum Durchbruch verholfen zu haben. Seine „Vakzinationen“ (von lat. vacca = Kuh, obwohl man kürzlich herausfand, dass er zunächst Pferdepockenviren benutzt hatte) verbreiteten sich in Großbritannien schnell, aber erst 1840 wurden Inokulationen aus menschl. Pockenblasen in England verboten.

Die positiven Berichte aus England verbreiteten sich rasch (gingen "viral" 😃) und Abstriche mit „Vakzine“ wurden in alle Welt versandt. Im 19. Jh. etablierte sich dann die Vakzination weltweit, obwohl die Erfolge überschaubar blieben - die Statistiken über die Schutzwirkung und das Auftreten von Impfkrankheiten sind widersprüchlich. Die Pocken blieben auch in der zweiten Hälfte des 19. Jh.s nach wie vor eine gefürchtete Seuche, die zum Beispiel die Franzosen 1870/71 zu Kriegsverlierern im Deutsch-Französischen Krieg (6) machte. In den Kriegswirren danach starben in der deutschen Zivilbevölkerung mehr Menschen an den Pocken als Soldaten im vorangegangenen Krieg (3).

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Französische Soldaten werden mit Erregern der Kuhpocken geimpft, das Vakzin wird hier direkt einem Tier entnommen Quelle.

Dazu kam, dass oft wegen der mangelnden Verfügbarkeit und Haltbarkeit von Kuhpockenvakzine für die Pockenimpfungen Lymphe von Waisenkindern (die zuvor mit Kuhpocken infiziert wurden) verwendet wurde, die auch an anderen übertragbaren Krankheiten litten. Z.B. wurden während der Überfahrt nach Amerika reihenweise Waisenknaben (oder Personen aus unteren sozialen Schichten) hintereinender infiziert, weil ein Abstrich nicht mehrere Wochen lang hielt. Viele Menschen wurden so auch mit Syphilis infiziert, bevor eine Umstellung auf Kälberlymphe erfolgte.

Das eigentliche Pockenvirus wurde erst mehr als 100 Jahre später isoliert und bis heute bleiben Restzweifel an der Virus-Theorie (4).

Erst im frühen 20. Jh ersetzte man das Kuhpockensekret durch abgeschwächte Erreger mit durchwegs giftigen Adjuvantien (die die Immunantwort "boostern" solllen). Die Abschwächung des Pocken-Erregers Orthopoxvirus variola erfolgte chemisch, ohne aber dass sich Wirksamkeit und Sicherheitsprofil verbesserten. Auch in Ländern mit Impfpflicht kam es immer wieder zu Erkrankungswellen. Dazu kamen aber bis dahin unbekannte Impfkrankheiten, Enzephalitis und Meningitis (7).

Die Pockenimpfung blieb bis zu der von der WHO 1980 ausgerufenen „Ausrottung“ der Pocken die Impfung mit der höchsten Rate schwerer und tödlicher Nebenwirkungen. Zwei Drittel aller Impfkomplikationen überhaupt entfielen auf die Pockenimpfung (das ändert sich gerade massiv durch die Corona-Massenimpfungen). Alleine in Deutschland sind seit der systematischen Erfassung der Nebenwirkungen bis 1979 mindestens 360 Todesfälle und 984 Dauerschäden dokumentiert, dem stehen in diesem Zeitraum lediglich 7 Todesfälle durch die Pocken gegenüber (4).

Die "Kinderlähmung"

Laut Lehrbüchern wird das Krankheitsbild Poliomyelitis oder kurz Polio (das meistens im Kindesalter ausbricht und daher auch Kinderlähmung genannt wird) von Polioviren verursacht, die Motoneurone angreifen und dadurch bleibende Lähmungen verursachen, wobei auch die Atmung betroffen sein kann (8). Aber kann das stimmen? Polioviren sind Enteroviren, die im Magen-Darm-Trakt des Menschen leben und sich dort vermehren, und nur dort. Aus der Antike oder dem Mittelalter sind auch keine bestätigten Krankheitsbilder dieser Art bekannt, erst mit der industriellen Revolution kamen erstmals diese Lähmungen auf und die ersten echten größeren Ausbrüche traten erst ab der Mitte des 19. Jh. auf. Zwei der frühesten Ausbrüche in Europa und Vermont traten kurz nach der Einführung von Insektiziden auf Arsenbasis auf (das meist verwendete Insektizid, DDT, wirkt ebenfalls motoneurotoxisch und führt zu Lähmungen (9)). 1840 wurde das Krankheitsbild erstmals beschrieben, vom deutschen Orthopäden Jakob Heine und erst 1884 als angebliche Infektionskrankheit erkannt. Zur ersten gut dokumentierten Polio-Epidemie kam es erst 1894 in den USA. Interessant auch, dass gerade in Asien und Afrika, Regionen mit geringeren Hygienestandards, bis ca. 1950 über Poliomyelitis nur ganz vereinzelt berichtet wurde. Warum sollten die USA und Europa mit einer vergleichsweise viel besseren hygienischen Situation Hauptausbreitungsgebiete einer Infektion sein, deren Ansteckungsweg Schmierinfektionen (Stuhl - Hand - Mund) sind?

Der erste Totimpfstoff aus dem Jahr 1954 war nur schwach wirksam, sodass es in den USA und Kanada trotz Immunisierungskampagnen zu einer Epidemie kam. Erst ein Lebendimpfstoff, der in Form einer Schluckimpfung verabreicht wurde, brachte Anfang der 1960er Jahre einen "Durchbruch" in der Wirksamkeit, zu der Zeit begann allerdings auch der Einsatz von DDT zurückzugehen (die schädlichen Auswirkungen wurden ab 1960 (davor hatte man es sogar noch auf Schulhöfen und in Kindergärten vernebelt) nach und nach bekannt und es wurde in den 1970er Jahren in den meisten Ländern verboten). Die auffallend enge Korrelation von DDT-Einsatz und Polio-Ausbrüchen, wird dahingehend erklärt, dass die DDT-Sprühungen erfolgt waren, um Insekten zu töten, die Malaria übertrugen.

Derzeit ist Polio fast ausgerottet. Die einzigen Fälle in Afrika gehen auf Impfpolio, von Lebendimpfstoffen abgeleitete Polioviren (VDPVs – Vaccine Derived Polio Viruses) zurück, sind also Folgen der Polioimpfung (8) oder gibt es in Ländern, wo bei uns verbotene Pestizide eingesetzt werden (v.a. Afghanistan und Pakistan).

Gegen die Virusursache der Lähmungserscheinungen spricht auch, dass das Poliovirus nur bei der Hälfte der an Kinderlähmung Verstorbenen nachgewiesen werden konnte (3). Kann es sein, dass Polioviren relativ harmlos sind und die Ursache der Kinderlähmung auf Umweltgifte zurückgeht, die eventuell den Organismus schwächen und so das Virus erst krankheitserregend machen (ähnlich wie bei HIV durch die Immunschwäche harmlose Erreger sog. opportunistische Infektionen verursachen können)?
Warum war übrigens die Polio in Brasilien trotz 100% Immunisierung und jährlichen Auffrischungen erst nach 8-9 Jahren ausgerottet (10)? Hätte die Herdenimmunität nicht schon viel früher greifen müssen?

Herdenimmunität

Es gibt erstaunlich viel Verwirrung rund um den ominösen Begriff Herdenimmunität (als ob der Mensch eine Herde wäre) bzw. Herdeneffekt (10). Laut Definition handelt es sich dabei um die Tatsache, dass ein Unimmunisierter einen Schutz (genauer gesagt eine Reduktion der Infektionswahrscheinlichkeit) hat, wenn ein (mehr oder wenig) hoher Prozentsatz an Immunisierten in der Gemeinschaft vorhanden ist, wobei früher als Immunisierung eine Impfung oder eine durchgemachte Infektion galten. Im Nov. 2020 (!) hat die WHO die Definition der Herdenimmunität plötzlich geändert, seither sind zur Erreichung einer Herdenimmunität NUR MEHR Impfungen zulässig!

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https://peakd.com/foo/@woelfchen/definitionen-veraendern-herdenimmunitaet-and-kochsche-postulate-das-ist-wissenschaft

In den Medien kann man gut nachverfolgen, dass man letztlich keine Ahnung hat, wieviel % der Bevölkerung immunisiert sein müssen im Fall des SARS-Cov-2. Las man 2020 oft von 60-70% wird in letzter Zeit eher 80% und mehr in den Raum geworfen. Gut, für Corona ist es ja noch eventuell zu früh, das abschließend zu bestimmen, aber auch für die gut untersuchte Polio galten in verschiedenen Ländern unterschiedliche Werte für die Herdenimmunität! Interessant auch, warum nicht erwähnt wird, dass die am Markt befindlichen Corona-Impfstoffe dadurch, dass sie keine sterile Immunität vermitteln, eigentlich gar nicht geeignet sind zum Aufbau einer Herdenimmunität!

Der Fall Pandemrix

Einen Impfschaden kausal mit der Impfung in Verbindung zu bringen, ist kein leichtes Unterfangen, haben doch die meisten Menschen irgendwelche bekannten oder unbekannten Vorerkrankungen, denen man die unerwünschte Impfwirkung in die Schuhe schieben kann (von den lokalen Impfreaktionen einmal abgesehen). Oft haben die Impfärzte gar kein Interesse, die Zusammenhänge genau zu untersuchen (womöglich wären sie dann mitschuldig) und die Hersteller haben ein massives Interesse, die Fälle zu vertuschen. Auch wenn gesunde Menschen plötzlich eine seltene, schwere Erkrankung entwickeln, streiten die Hersteller den Zusammenhang ab, wie beim Fall des US-Gynäkologen und Corona-Impfbefürworters Dr. Gregory Michael, der - kerngesund - wenige Tage nach der Corona-Impfung eine idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP) entwickelte und daran starb. Kommentar von Pfizer: "We do not believe at this time that there is any direct connection to the vaccine.” (11). Was muss denn noch passieren, damit ein Zusammenhang zugegeben wird, denkt man sich!

Manchmal häufen sich aber seltene Erkrankungen dermaßen, dass eine Vertuschung nicht möglich ist, wie beim Fall des Schweinegrippenimpfstoffs Pandemrix von GlaxoSmithKline. Im Jahr 2009/2010 kam es zu einer "Pandemie" der sog. Schweinegrippe (H1N1 2009/10). Die Schweinegrippe war übrigens nichts anderes als eine Influenza vom Typ H1N1 und in ihrer Schwere nicht schlimmer als andere Grippewellen (sodass die WHO die Kriterien für eine Pandemie deshalb ändern musste), aber die genetische Nähe zu dem Subtyp, der 1918/19 die sog. Spanische Grippe verursacht hatte, ließ die WHO die Pandemie ausrufen. Im Zuge der Maßnahmen wurden vor allem Kinder und Jugendliche durchgeimpft, besonders "vorbildlich" in Skandinavien. Insgesamt 1300 Fälle von Narkolepsie, einer unheilbaren Erkrankung des Schlaf-Wach-Zentrums des Gehirns (Erkrankte schlafen plötzlich mitten am Tag unkontrolliert ein), wurden mit Pandemrix in Verbindung gebracht, andere Impfstoffe hatten diese Nebenwirkung nicht. Kompliziert wurde die Kausalitätsbestimmung durch die Tatsache, dass auch die Grippeviren selbst (von deren Epitopen ja die Impfstoffe abgeleitet sind) selten Narkolepsie verursachen konnten (12). Immerhin, erste Entschädigungszahlungen flossen bereits an die Geschädigten. Übrigens bezahlt von den Steuerzahlern, nicht vom Hersteller, denn dieser lieferte nur, gekauft und empfohlen wurden die Impfstoffe von den Regierungen, so die Argumentation (13).

Influenza / Corona

Atemwegsviren ändern ständig ihre Oberflächenantigene, da sind Influenzaviren nicht anders als Coronaviren, nur dass man bei Influenza nicht panikheischend von Mutationen oder Doppelmutanten spricht und keine PCR-Testungen durchführt, die wenig bis gar keine Aussagekraft haben (14). Die jährliche Neuzusammenstellung der Influenzatypen für die "Schutzimpfung" hat nie geschafft, die Krankheitstage oder die Sterblichkeit durch grippeartige Erkrankungen zu reduzieren, zumindest gibt es keine belastbaren Daten dazu (15). Im Gegenteil, Krankschreibungen wegen „grippalen Infekten“ haben in den letzten Jahrzehnten zugenommen, trotz gleichzeitigem Anstiegs der Impfquote (abgesehen vom letzten Jahr, wo magischerweise die jährliche Influenzawelle komplett ausblieb). Erhöhen die Impfungen gegen Influenzaviren bei minimalem Schutzeffekt die Anfälligkeit der Geimpften für andere Atemwegsviren? Diese Frage wird durch das derzeitig laufende riesige Experiment am Menschen, die Massenvakzination mit den Corona-Impfstoffen, schon bald sehr relevant für die Impflinge werden. Es gibt jedenfalls schon beunruhigende Zahlen aus einigen Ländern, die darauf hindeuten, dass Geimpfte anfälliger für bestimmte Virusvarianten sind: Zahlen aus UK belegen, dass relativ doppelt so viel Geimpfte wie Ungeimpfte mit (an?) der "Delta-Variante" starben:
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https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/993879/Variants_of_Concern_VOC_Technical_Briefing_15.pdf, Tabelle 6
(zum selber nachrechnen: Ungeimpfte 19573, davon verstorben 23 -> Risiko 1:851; Geimpfte 5393+1785, davon verstorben 7+12 -> Risiko: 1:377)

Fazit

Obwohl ich das Thema nur angerissen habe, ist es ein relativ langer Artikel geworden. Vieles wäre noch zu sagen, und je tiefer man (mit offenen Augen) in die Materie eintaucht, desto mehr Fragen ergeben sich. Allein über die meist giftigen Adjuvantien bei den meisten Impfungen könnte man ganze Artikel schreiben...
Eines ist aber klar: Soo eindeutig positiv sind Impfungen nicht zu bewerten, wie es landläufig dargestellt wird. Und ein Verweis auf die über 200-jährige Erfolgsgeschichte (?) der Impfungen als Garant für die Sicherheit und Wirksamkeit des Prinzips Impfung ist völlig fehl am Platz. Selbst wenn - die DNA- und mRNA-"Impfungen" haben mit ihren Vorläufern technisch nichts gemein. Insofern ist überhaupt nicht nachvollziehbar, mit welcher Überzeugung Politiker in aller Welt schon früh die Impfung als einzige Möglichkeit zur Beendigung der "Pandemie" ausgerufen haben, wie z.B. Merkel im August 2020:
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Jetzt haben wir den Impfstoff und trotzdem ist die Pandemie nicht vorbei, zumindest im Propagandanarrativ. Inzwischen gibt es immer mehr Daten (16) zu einfachen, aber wirksamen Mitteln zur Therapie dieser Infektionskrankheit (z.B. Ivermectin, Shufeng Jiedu), doch diese werden schlichtweg ignoriert, ja geradezu vertuscht, wie man auch an den Top-Google-Suchergebnissen sehen kann, die den Gebrauch von Ivermectin diskreditieren, statt empfehlen.
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Warum? Es geht hier offennbar gar nicht um Gesundheit, sondern um Profite, die Fakten lassen keine andere plausible Schlussfolgerung zu. Und somit reiht sich das Kapitel Corona nahtlos in die dubiose Geschichte der Impfungen ein...

(1) https://de.wiktionary.org/wiki/impfen
(2) https://www.trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-geschichte/pockenimpfung-in-deutschland-vor-und-nach-jenner.html
(3) https://www.rubikon.news/artikel/mehr-fluch-als-segen-2
(4) https://medforth.wordpress.com/2021/05/31/geimpfte-werden-super-verbreiter-und-sondern-spike-protein-ab/
(5) https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/Preprints/P125.PDF
(6) https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-Franz%C3%B6sischer_Krieg
(7) https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Enzephalitis-und-Meningitis-nach-Pockenimpfung-379131.html
(8) https://de.wikipedia.org/wiki/Poliomyelitis
(9) https://de.wikipedia.org/wiki/Dichlordiphenyltrichlorethan#Exposition_des_Menschen
(10) https://link.springer.com/content/pdf/10.1023/A:1007626510002.pdf
(11) https://childrenshealthdefense.org/defender/death-by-coincidence/
(12) https://www.deutschlandfunk.de/schweinegrippe-narkolepsie-als-spaetfolge-der-impfung.676.de.html?dram:article_id=483838
(13) https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2015-07/schweinegrippe-impfstoff-narkolepsie-pandemrix/seite-2
(14) https://www.uni-due.de/2021-06-18-studie-aussagekraft-von-pcr-tests
(15) https://www.arznei-telegramm.de/html/2004_11/0411120_02.html
(16) https://c19ivermectin.com/

Sort:  

Interessant auch, warum nicht erwähnt wird, dass die am Markt befindlichen Corona-Impfstoffe dadurch, dass sie keine sterile Immunität vermitteln, eigentlich gar nicht geeignet sind zum Aufbau einer Herdenimmunität!

Schöner Artikel. Jenner bleibt dennoch der Verdienst mutig seinen Weg gegangen zu sein. Um das Andenken Jenners nicht zu beschädigen sollte wir die sogenannte "Impfungen in EU-ropa als das bezeichnen was sie sind. Als hoirontsler Gentransfer bzw Gentherapie oder salopp formuliert als Menschenversuche.

Heute wieder eine Anfrage bekommen von jemanden der mit rund 40 Jahren seine zweite Biontech bekommen hat und drei Tage nach der Impfung an beide Armen qualvoll juckende makulopspulöse Hautausschläge entwickelt hat. Statt ein zuweisen würde er vom Hausarzt nach Hause geschickt. Bin mir sicher das die Meldung ans PEI ebenfalls ausbleibt.

Vermutlich eine Biontech induzierte Vaskulitis ohne den Impfgeschädigten selbst gesehen zu haben...

Ich frage mich langsam immer mehr ob bei vielen Viruserkrankungen die Viren die wahren Schuldigen sind.
Beispiel Herpes. Praktisch jeder hat die Viren im Körper, aber nur selten kommt es zu einem Krankheitsausbruch.
Ich hatte z.B. noch nie Herpes.
Mein Vater (78) hatte diesen Winter Gürtelrose.
Windpocken hatte er irgendwann im Kindesalter. Das heißt die Viren waren mindestens 70 Jahre in seinem Körper ohne eine Krankheit auszulösen.
Die Frage ist also, liegt es am Virus oder an uns.
Ein Großteil der Seuchen verschwand fast von der Bildfläche als sich die Lebensumstände verbessert hatten.
Die Impfungen gegen viele Krankheiten kamen ja oft erst viel später.
Die Viren sind nun mal da und es kann auch nicht in ihrem Sinn sein den Wirt zu töten.
Wie schaffen wir es also mit ihnen in Symbiose zu leben.
Die Fledermäuse schaffen es auch.
Das ein großer Teil der Bevölkerung eigentlich todkrank ist, dürfte jedem bei einem Besuch im Schwimmbad auffallen.
Für mich sind die meisten (Virus-)Erkrankungen auf jeden Fall mehr ein Symptom für den schlechten Allgemeinzustand.
Anstatt den schlechten körperlichen Zustand der Menschen anzugehen, werfen wir mit Pillen und Spritzen herum.
Wir hauen uns also mit dem Hammer auf den Kopf und wenn es weh tut, dann nehmen wir Schmerzmittel, anstatt einfach den Hammer wegzulegen.
Krone der Schöpfung…

Wenn du dich impfen lässt hast du gute Chancen wegen der Schwächung der TH1 Immunantwort dass die intrazellulären Viren aufblühen und beispielsweise eine Gürtelrose auslösen.

Genau so sehe ich es auch! In der Schulmedizin wird leider selten kausal therapiert, sondern nur die Symptome. Für Prävention werden angeblich nur 0,2% des Gesundheitsbudgets ausgegeben! Was könnte man da alles verhindern, wenn man nur an Diabetes oder die ganzen Herzkreislauferkrankungen denkt! Aber derzeit sind nur bestimmte Atemwegserkrankungen im Fokus - komplett verrückt.

Mein Achillessehnenriss spricht Bände.
Der Professor der Radiologie, der mein MRT gemacht hat sagte mir:

Ohne OP werden sie nie wieder richtig gehen können.

Die Orthopädin im Krankenhaus sagte mir:

Wenn sie 12 Wochen den Vakuped tragen und ihren Fuß auf keinen Fall bewegen, könnte es vielleicht heilen.
Ist aber sehr unwahrscheinlich.

Der Professor sah aus als wäre er etwa 65.
Er sagte mir aber, dass er das selbe Alter hat wie ich (42).
Die Orthopädin war deutlich jünger als ich, aber schwer übergewichtig.
Macht es Sinn von Leuten Gesundheitstipps anzunehmen, die ihre eigene Gesundheit nicht im Griff haben?

Heute nach acht Wochen habe ich folgendes Video aufgenommen:

wer mediziner kennt und weiß, wie diese ihr studium absolvieren (mit hilfe von leistungssteigernde substanzen, aufputschmittel, beruhigungsmittel und schlafmittel) und mit ihrem eigenen körpern umgehen muss sich wirklich fragen, ob diese art des medizinischen personals und versorgung zielführend sind. damit möchte ich weder den studenten noch übernächtigten ärzten einen vorwurf machen, die alle unter einem enormen druck stehen. auch will ich nicht alles verteufeln in diesem bereich aber vieles muss kritisch betrachtet werden. wie so oft, ist auch hier ist das geld ein übeltäter. wenn krankenhäuser wirtschaftsunternehmen sind und der gewinn und nicht der mensch im zentrum der behandlung steht, sollte jeder wissen, welche therapie er vermutlich zur behandlung empfohlen bekommt. danke @stayoutofherz für diesen interessanten bericht.

wie diese ihr studium absolvieren (mit hilfe von leistungssteigernde substanzen, aufputschmittel, beruhigungsmittel und schlafmittel)

Hab ich nie gebraucht. Wenn man einmal verstanden hat wie der menschliche Organismus funktioniert dann macht es extrem viel Spaß.

Es soll aber Gestalten geben die nix verstehen und durch auswendig lernen versuchen ihr Ziel zu erreichen. Verstanden haben die dann immer noch nicht wie der Mensch und das Zusammenspiel der Organe funktioniert.

Das Problem wäre ganz einfach zu lösen:
Der Arzt bekommt eine monatliche Pauschale von Dir und wenn Du krank wirst, muss er die Kosten tragen.
Ungefähr so wie die Leibärzte der Kaiser von China (nur etwas zivilisierter).
Wurde der Kaiser krankt, dann wurden sie hingerichtet.

Der Anreiz an unserem System ist völlig falsch.
Man verdient nur, wenn die Menschen krank sind.
In einem Gesundheitssystem sollte man allerdings nur verdienen, wenn die Menschen gesund bleiben.

Darauf ein !BEER
Gratuliere, dass Du NICHT auf die Schulmediziner gehört hast!

Yay! 🤗
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