#wissenschaftstehtauf !

in Deutsch D-A-CH3 months ago

english summary: A group of mostly German scientists wants to break the silence and come back to a scientifically sound communication culture.

Liebe Coronäer,

kürzlich hatte ja eine Gruppe von Schauspielern unter dem Motte #allesdichtmachen (https://allesdichtmachen.de/) einen satirischen Zugang der Lockdownkritik gewählt und für gehöriges Medieninteresse gesorgt. Schauspieler als Celebrities sind eher im Mainstream verankert durch deren berufsbedingte Medienreichweite.

Jetzt - endlich - haben sich etliche Wissenschaftler, auf Initiative des Corona-Ausschusses, zusammengetan unter dem Motte #wissenschaftstehtauf, https://www.wissenschaftstehtauf.de/, und haben auf dieser Seite kurze Statements abgegeben, weniger witzig als die Schauspieler, dafür mehr faktenbezogen und sachlich.

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Unter anderem dabei:

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Mikrobiologie, Infektionsepidemiologie
Dr. med. Wolfgang Wodarg, Pneumologie, Sozialmedizin, Umweltmedizin
Prof. Dr. Peter Mc Cullough, Kardiologe
Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Allgemeinmedizin, Public Health
Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Mikrobiologie, Virologie, Immunologie
Prof. Dr. Dr. Christian Schubert, Psychoneuroimmunologie, Psychologie
DDr. Renate Holzeisen, Rechtsanwältin, Rechts- und der Wirtschaftswissenschaften
Prof. Dr. Max Otte, Allgemeine und Internationale Betriebswirtschaftslehre

und viele andere Ärzte, Rechtswissenschaftler, Psychologen, Erziehungswissenschaftler und Ökonomen (leider keine Statistiker, so weit ich gesehen habe).

Die Thesen der Initiative, kurz und klar zusammengefasst:

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Alle diese 4 Punkte sind meines Erachtens nach (bis eventuell auf Punkt 2) wissenschaftlich unstrittig, werden aber komplett ignoriert von vielen Regierungen, die sich ihre beratenden Wissenschaftler stattdessen auswählen je nachdem, ob sie ihre Agenda unterstützen oder nicht.

Ob es gelingen wird, dass Wissenschaft endlich wieder ALLE Meinungen anhört und offen und wertfrei diskutiert? Es scheint im jetzigen Klima noch unwahrscheinlich, aber es stimmt verhalten positiv, dass Theorien, die bis vor kurzem noch als krude Verschwörungstheorien galten (z.B. die Virus aus dem Labor-Theorie) mittlerweile einigermaßen offen diskutiert werden.

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https://www.wissenschaftstehtauf.de/

Quellen:
https://corona-ausschuss.de/
https://www.wissenschaftstehtauf.de/
https://reitschuster.de/post/wissenschaftstehtauf-die-rueckkehr-zur-rechtsstaatlichkeit/


Posts zum Thema:
Über die Rolle der Statistiker in der Pandemie

Sort:  

Hallo und guten Morgen,

ich fand es auch erfreulich, diese Initiative ins Leben gerufen zu sehen.

Zu diesem Punkt möchte ich Bezug nehmen:

aber es stimmt verhalten positiv, dass Theorien, die bis vor kurzem noch als krude Verschwörungstheorien galten (z.B. die Virus aus dem Labor-Theorie) mittlerweile einigermaßen offen diskutiert werden.

Ich persönlich habe dazu eine eher besorgte Sicht. Wenn du die Annahme verfolgst, dass es sich um eine künstlich erzeugte Sache handelt, gehst du dann nicht gleichzeitig von der Machbarkeit biologisch erzeugbarer Massen-Vernichtungs-Waffen aus?

Ich halte das aus folgenden Gründen nicht für möglich:
Die Komplexität biologischen Lebens durch Mono-Faktoren zu beeinflussen, trägt für mich schon einen Aspekt von Wahnsinn in sich: der Mensch als gottgleicher materieller Schöpfer alles Guten wie alles Bösen.

Der Gedanke, Menschen nicht durch maschinell erzeugte, sichtbare, geruchsvolle und laute Waffen zu töten (Raketen, Bomben, chemische Kampfstoffe etc.), sondern einen stillen und leisen Tod herbeizuführen, unbemerkt, ist sehr verführerisch.

Ich sehe darin eine Überschätzung dessen, wozu der Mensch technisch in der Lage ist. Das kann ich nicht beweisen, aber ich denke dennoch, es ist etwas dran. Psychologische Kriegsführung würde ich das nennen.

Dann stelle ich mir auch die Frage, ob diese Menschen, denen eine solche Forschung und Entwicklung tödlicher "Viren" angetragen wird, sich nicht vor Angst in die Hose machen, so sie selbst daran glauben, Killer-Viren erzeugen zu können. Wäre es machbar, hätte man es nicht längst getan? Und wie wollen sich denn diejenigen, die solches für möglich halten, denn selbst vor so einem Killer schützen, da sie ja die Übertragbarkeit gar nicht kontrollieren könnten? Wie also muss dann so ein Virus beschaffen sein? Weniger tödlich? Nur ein bisschen schädigend oder schwer schädigend? Wie will man das auf jeden Einzelnen bezogen, überhaupt sagen können? Zwangsläufig müsste man doch dann auch an ein "Gegengift" glauben, nicht? Also eine "Impfung", damit man vom Killervirus verschont bleibt?

Im Prinzip, so denke ich, kommt es der Pharma-Industrie sehr zupass, dass sich diese Theorie in den Blickwinkel der Öffentlichkeit schiebt. Die künstliche Erzeugung "gefährlicher Erreger" ist nach meinem Dafürhalten Wasser auf die Mühlen der Angst-Industrie und zementiert die Virus-Theorie anstatt sie in den Zweifel zu ziehen. Allein aus diesem Grund bin ich persönlich gegenüber der Verbreitung dieses Aspekts überaus skeptisch eingestellt.

Guter Punkt. Das war nur ein Beispiel wg. der Diskussionskultur. Mir persönlich ist es herzlich egal, woher das Virus kommt, mir geht es nur darum, was seine Eigenschaften sind. Und ein "Killer-Virus" ist das bestimmt nicht, bei einer Todesrate von 0,2% und 90% Symptomlosen. Wie Du richtig sagst, als Waffe braucht man etwas, wogegen man selbst ein Heilmittel hat. Aber das gibt es ja schon längst, B-Waffen (ABC-Kriegsführung, Atom, Biologie, Chemie). Z.B. Milzbrandtoxine (auch als Anthrax bekannt) können tödlich sein, und da gibt es einen Impfstoff dagegen.
Wer weiß, warum die mit dem Virus experimentiert haben, es ist immer die Rede von Gain of Function, eventuell haben sie die Viren benutzt, um ihm zusätzliche Eigenschaften unterzujubeln, vielleicht war die ursprüngliche Idee, mit der Viren-DNA Menschen tracken (oder unfruchtbar machen, wie bei der empfehlenswerten TV-Serie "Utopia") zu können...

Wie kommst auf 0,2%?
Und selbst damit wären es ja nur mal eben 15 Mio wenn jeder infiziert worden wäre. Wobeinich denke dann wäre es deutlich mehr.

Ich hatte doch schon Aufgeklärt wozu es dient in einem Beitrag von mir ;)

Yay! 🤗
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Hmm,

  1. Mag sein das es alleine nicht 100% zuverlässig ist, aber es ist dennoch recht zuverlässig und unkompliziert.
    Wonist denn der Vorschlag was man sonst nehmen nehmen soll? Was Einfach zu nutten wäre?

  2. Das muss nicht mal Wissrnschaftlich belegt werden, denn es ist Logisch das es wirkt, sieht man aber auch an denen die wirklich ein Lockdown gemacht haben und nicht dieses wischi waschi was wir hier hatten. Wir hätten schon früher alles lockern können wenn es einmal konsequent gemacht worden wäre.

  3. Wäre es nicht? Biontech hatte deutlich mehr Probanten als sonst in einer Studie teilnehmen. Es wurde alles gemacht was sonst auch, nur eben schneller.
    Vielleicht wäre es Zeit, dass sich hier auch bischen was ändert und das eine oder andere schneller geht. Denn meist liegt es nicht daran das es so lange dauern muss sondern nur das eben die Kapazitäten zur Prüfung fehlen.

Ad 3) Wenn man keine Ahnung vom Thema hat, sollte man mal ausnahmsweise auf seinen Senf verzichten.
Nebenwirkungen treten nicht immer sofort auf. Bei Pharmakovigilanz kannst Du auch mit noch soviel Geld nichts beschleunigen, da hilft nur abwarten und beobachten. Außerdem scheinst Du vergessen zu haben, dass man normalerweise eine Phase 3-Studie fertigstellt und danach einreicht, und nicht Interimdaten von ca. 2-3 Monaten nach Dosierung zur Einreichung verwendet. Nur weil die Behörden unter dem politischen Druck mitmachen und die Zulassung durchwinken, heißt das nicht, dass das gut so ist.

Wieso gibst du dann deinen Senf dazu ab?

Wie lange dauert es denn normal?
Und wie lange hat es nun gedauert?

Mit Geld/Ressourcen kann man da also nicht so einiges an Zeit einsparen?

Wenn die Phasen nicht nach einander erfolgen sondern sich etwas überlappen kann einiges an Zeit.

Wenn die Behörden von Anfang an dabei sind oder zumindest deutlich früher und nicht erst nach ende der Phase III, dann kann man da also keine Zeit einsparen? Und auch nicht wenn daran mehr Personen als sonst üblich beteiligt sind?

Es gibt kein Zeitgewinn dadurch das es ja ein Corona Virus ist und man auf Impfstoffentwicklungen für vorherige aufbauen konnte?

Du kannst mit genug Ressourcen natürlich die Zeit deutlich verkürzen, auch wenn nicht auf 0.

Ist wie bei unseren tollen Autobahnen. Das muss nicht Monate dauern. Man kann es mit entsprechend vielen Resourcen an einem Wochenende fertig machen, wie es schon manche bewiesen haben in dem nicht nur 1 Maschine sondern 3 Maschinen zum Einsatz kamen. Aber kürzer geht nicht weil der Belag ja auskühlen muss.

Aber das ja leider nicht gewollt.

Ich gebe meinen Senf dazu ab, weil ich selbst in der klinischen Entwicklung von Arzneimitteln arbeite.
Natürlich kann man Dinge mit Geld und Resourcen beschleunigen, aber wie gesagt nicht die Arzneimittelsicherheit. Man könnte statt 10.000 Personen für 2 Jahre 20.000 Personen für nur 1 Jahr oder 100.000 Personen für nur 2 Monate oder 200.000 Personen für je 1 Monat beobachten, aber wie gesagt, manche NW treten erst später auf.
Z.b. eine "Auffrischung" nach 6-12 Monaten, wie geplant? Da gibt es GAR KEINE Daten dazu, wie da das vorgetriggerte Immunsystem auf die mRNA-Vakzine reagiert.

Wie lange dauert es denn bis NW auftreten?

Das ist doch in der Regel dann aber innerhalb einiger Wochen oder paar Monaten und die Zeit war doch rum.

Und oft treten NW auch erst nach der Zulassung auf wenn deutlich mehr behandelt wurden, deswegen wurden ja schon gleich in der 3 Phase deutlich mehr Teilnehmer genommen als sonst das der Fall ist.

Die Phase 3 ist VOR der Zulassung, nicht danach. Und NW, insb. Autoimmunerkrankungen können auch nach Monaten auftreten, google mal Narkolepsie bei Pandemrix.

Richtig vorher, habe auch nicht geschrieben das es danach ist. Habe geschrieben das NW oft nach der Zulassung bekannt werden, weil ja mehr behandelt werden und nun ja schon in Phase 3 deutlich mehr teilgenommen haben, als sonst üblich.

Und was wissen wir über die Nebenwirkungen des Coronavirus?

Falsch, für eine Imfpstudie sind das nicht viele Patienten. Definitiv nicht mehr als sonst üblich.