RE: Turbokrebs nach Einspritzung von COVID-19 mRNA

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Ich habe bekanntlich kein Problem damit, mich als absoluter Freak beim Durchstöbern von Todesanzeigen zu bekennen. Der ursprüngliche Anlass – weil mich die letzten vom Familienrat beschlossenen, den Verstorbenen begleitenden Worte in das nächste Leben, brennend interessierten. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Jedoch sind es in den vergangenen Monaten nicht mehr die 103-Jährigen, die mit der Floskel »plötzlich und unerwartet« durch die Anzeigen huschen, sondern erschreckend viele aus den Jahrgängen 1955 bis 1965. In solchen Fällen bekommt diese Floskel eine komplett andere Bedeutung. Außerdem katapultiert es mich in die Nachdenklichkeit.
Noch ganz nebenbei bemerkt. Mit diesen Fotos aus dem Labor ließe sich auch die neuzeitliche Kunstszene aufmischen. Die Nähe zu Jackson Pollok scheint mir unverkennbar.



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Eine wissenschaftlich breit angelegte saubere und von alle Pathologen getragene Aufarbeitung dieser Problemfälle inklusive der von Frau Krüger vollkommen zu recht geforderten histologischen - und ich möchte ergänzen auch immunhistochemischen/in-situ Hybridisierungen zum Nachweis des toxischen Spikeproteins S1 - Untersuchungen ist unabdingbar um den ungeheuerlichen Vorwurf eines weltweiten Menschenversuches mit ungeahnten Folgen für die geimpfte Bevölkerung aus der Welt zu räumen.

Macht man dies von staatlicher Seite aus nicht, so darf man es sehr wohl als Bestätigung dessen auffassen, was viele vermuten - eines massenmordenden Feldversuches mit Millionen Versuchstieren der Gattung Homo sapiens.

Diabolisch und satanisch in einem - absolut und in jeder Beziehung menschenverachtend und mörderisch.

!BEER

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Dann könnte man mit Fug und Recht behaupten, dass bei diesem Experiment die Hamster und Laborratten gut davongekommen sind.

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