RE: Die bizarren Hobbies der Tech-Milliardäre
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Der stetig wachsende Clan der Zuckergates beweist jedenfalls eindrucksvoll, dass unappetitlicher (also nicht mehr verdaubarer) Reichtum zu einer besonders schweren Form der Hirnschädigung führen kann. Wieso aber auch nicht? – Man hat ja sonst schon alles im Repertoire.
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In der Tat :)
Schön, wieder von Dir zu lesen (um nicht zu sagen hören, wie es in der Redewendung heisst, die freilich aus anderen Zeiten stammt).
Faust wird mir die Abwandlung hoffentlich verzeihen: Gesagtes, Geplappertes oder mehr oder minder Durchdachtes auszusprechen, landet flugs in der Vergänglichkeit von Schall und Rauch. Ein entscheidender Aspekt (auf meine Person bezogen) ist, es doch besser beim Schreiben zu belassen. Da die vergangenen Monate nicht von digitalen Sheets, sondern von schnödem Papier zwischen zwei bedruckten Schutzhüllen geprägt waren, rückten die spontanen Ergüsse auf der Plattform zwangsläufig ins Hintertreffen. Doch die Hoffnung auf Veränderung scheint fruchtbare Triebe zu erzeugen, da der Abschluss eines Kapitels Anlass genug scheint, die Scheuklappen zur Fokussierung in der Schublade verschwinden zu lassen.
Diese schönen Formulierungen fehlen hier!